 |
 |  |  |
|  | 2009 Armacell präsentiert als weltweit erster Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe eine Ökobilanz (Life Cycle Assessment): Durch den Einsatz der Armaflex-Produkte wird 140mal mehr Energie eingespart als bei der Herstellung, dem Transport und der Entsorgung der Produkte eingesetzt wird.
|
 |  |  |
|  | 2008 Gemeinsam mit dem saudi-arabischen Baustoffhersteller Zamil Industrial eröffnet Armacell jetzt seinen neuen Standort in der Golfregion. Die Armacell Zamil Middle East Company liegt in Dammam und soll mittelfristig die gesamte Nahost-Region mit Armaflex und anderen technischen Dämmstoffen beliefern.
|
 |  |  |
|  | 2007 Im Zuge der erfolgreichen Eigentumsübertragung im Januar wurde Armacell eine beträchtliche Investition aus dem Ausland zuteil. Investcorp International Ltd ist eine bedeutende Vermögensmanagementfirma mit Anteilen in der ganzen Welt. Durch eine vertrauensvolle Arbeitspartnerschaft mit dem erfolgreichen leitenden Management bei Armacell gewährleistet Investcorp International künftig ein starkes Wachstum für Armacell weltweit.
|
 |  |  |
|  | 2006 Seit der Eröffnung des neuen Produktionsstandortes in Indien produziert Armacell in 20 verschieden Produktionsstätten in 13 Ländern. Wie alle Armacell Organisationen wird auch dieses neue Werk nach den ethischen Richtlinien geführt, die zur Auszeichnung „Ethics in Business“ geführt hatten.
|
 |  |  |
|  | 2005 In Europa wurde Armacell durch den Kauf von Fagerdala Benelux S.A. bereichert. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung thermoplastischer Schäume. Beide Akquisitionen sind von der langfristigen Strategie "weltweiter Markführer im Bereich der Schäumen" zu werden getrieben. Ziel ist es durch die Kombination aus Armacells langjähriger Erfahrung im Bereich der technischen Isolierung und der Entwicklungsexpertise im Bereich technischer Schäume innovative und zukunftsweisende Produktlösungen zu entwickeln.
|
 |  |  |
|  | 2004 Den 50. Geburtstag seiner führenden Marke Armaflex feierte Armacell mit dem Kauf von zwei Unternehmen der RBX-Gruppe in den USA. Auf die beiden Traditionsmarken Ensolite (elastomere Schäume) und Oletex (vernetzte Polyolefine) wird aufgrund Ihrer hohen Qualität in so unterschiedlichen Bereichen wie Automobil-, Bau-, Verpackung- und Freizeitindustrie vertraut. |
 |  |  |
|  | 2003 In 2003 baute Armacell seine Produktionskapazitäten mit der Eröffnung eines zweiten Werkes in China aus. Durch die Expansion der Produktionskapazitäten stärkte das Unternehmen seine Präsenz in Südostasien. Von hier werden die Märkte China, Korea und Japan bedient. Die Studie „Energie- und Co2-Einsparungspotentiale durch Rohrdämmung“, die Armacell bei einem unabhängigen Institut in Auftrag geben hat, zeigt das das Unternehmen sein Engagement für unsere Umwelt. Die Studie wurde auf der „6. World Plumbing Conference in Berlin“ vorgestellt. |
 |  |  |
 |  | 2002 Organisches Wachstum durch die Erschließung neuer Märkte und die Entwicklung neuer Produkt-Lösungen waren die Hauptziele in 2002. Dies wurde unter anderem durch die Entwicklung der Produktfamilien ArmaSport - bestehend aus speziellen Sportmatten, Schwimmhilfen, etc. - und ArmaSport Play - bunt beschichtete Polyethylen-Profile, die zum Schutz von Kanten im Bereichen der Kinderbetreuung sowie in öffentlichen Spielbereichen eingesetzt werden - eindrucksvoll erreicht. Durch diese Erweiterungen hat Armacell die Segmente Fitness, Rehabilitation und Fun erschlossen und sich mit innovativen Produktlösungen etabliert.
|
 |  |  |
|  | 2001 In 2001 baute Armacell seine tragende Rolle für die Zukunft des Isolierstoffmarktes weiter aus. Durch die Übernahme eines führenden thailändischen Unternehmens im Bereich der Technischen Isolierung trug Armacell der immer größer werdenden Wichtigkeit der asiatischen Marktes Rechnung. Mit der Bildung eines neuen Vertriebs- und Entwicklungsteams gab Armacell den Startschuss für seine neue Unternehmenssparte "Technische Schaume".
|
 |  |  |
|  | 2000 Seit Juni des Jahres 2000 firmiert die ehemalige Dämmstoffsparte der Armstrong World Industries (Armstrong Insulation Products) als unabhängiges Unternehmen unter dem Namen Armacell. Die Rechte an allen Armstrong-Dämmstoffen, wie beispielsweise die Namens-, Herstell- und Rezepturrechte an den Produkten Armaflex und Tubolit, sind dabei auf das neue Unternehmen übergegangen. Die Armacell International GmbH mit Hauptsitz in Münster, Nordrhein-Westfalen stellt als Holding das Dach eines weltweiten Firmenverbandes. Armacell ist der weltweit führende Hersteller flexibler technischer Isolierungen.
|
 |  |  |
|  | 1996 Innovationen haben bei Armacell Tradition. Kein Wunder, dass 1996 mit NH/Armaflex der erste halogenfreie Dämmstoff auf elastomerer Basis auf den Markt kommt. Nicht weniger innovativ: HT/Armaflex, das erste elastomere Dämmmaterial, das seine technischen Eigenschaften auch im Spitzentemperaturbereich bis 175° C behält.
|
 |  |  |
|  | 1991 wird Münster zum High-Tech-Zentrum rund um das Thema Dämmen & Isolieren. In dem eigens gegründeten Entwicklungszentrum arbeiten viele kluge Köpfe an neuen Anwendungen, ressourcen- und umweltschonenden Herstellungsverfahren und innovativen Produkten.
|
 |  |  |
|  | 1989 war nicht nur für Deutschland das Jahr der Wende. Als erster Hersteller technischer Isolierungen verzichtet Armstrong bei der Produktion von Tubolit auf den Einsatz sämtlicher FCKW-Stoffe, die im Montrealer Protokoll gelistet sind. Ein Beispiel, dem später viele folgen werden.
|
 |  |  |
|  | 1984 Mit der Übernahme des schweizerischen Werkes Rothrist und der Marke Tubolit 1984 entschied Armstrong, nun auch Dämmstoffe aus Polyethylen anzubieten.
|
 |  |  |
|  | 1980 Die Ölkrise Anfang der 70er zeigt Wirkung. Das Energieeinsparungsgesetz von 1978 und die erste Heizungsanlagenverordnung bringen unsere Forschungs- und Entwicklungsabteilung auf Hochtouren. Das Ergebnis: SH/Armaflex. Ein Produkt, mit dem Armstrong 1980 einmal mehr neue Maßstäbe setzt.
|
 |  |  |
|  | 1971 Über Armstrong spricht man. Zum ersten mal auch auf der ISH in Frankfurt im Jahr 1971. Der Düsseldorfer Isolierer Knoblauch überzeugt das Fachpublikum von der Qualität der Armstrong-Produkte - mit Erfolg: 30% des Jahresumsatzes wurden auf der Messe gemacht.
|
 |  |  |
|  | 1968 möchte niemand mehr auf Armaflex verzichten. Vom Kälteanlagenbauer über den Isolierer bis zum Sanitär- und Heizungsinstallateur vertrauen Spezialisten quer durch die Branchen auf seine vorbildliche Dämmwirkung.
|
 |  |  |
|  | 1967 Der Siegeszug von Armaflex in Europa ist unaufhaltsam. Als Reaktion auf den steigenden Absatz entschließt man sich 1967, in Münster eine eigene Produktionsstätte für Armaflex aufzubauen.
|
 |  |  |
 |  | 1965 Armstrong und Düsseldorf - ein zartes Band, das 1965 geknüpft wurde. Genauer gesagt in der Kreuzstrasse. Denn hier entsteht das erste Verkaufsbüro in Deutschland und die Hauptverwaltung für Europa.
|
 |  |  |
|  | 1960 23. Mai 1960: Der erste Spatenstich für eine Fabrik für Fußbodenbeläge ist zugleich die Entscheidung, ein eigenes Standbein in Europa aufzubauen. Zu Anfang sind es 24 Mitarbeiter, die für die neu gegründete Armstrong Kork GmbH in Münster arbeiten. Ende 1960 werden es bereits 60 sein.
|
 |  |  |
 |  | 1959 nimmt die Erfolgsstory von Armaflex in Europa ihren Anfang - 5 Jahre später als in Amerika. Denn dort wurde das Dämmwunder erfunden und bereits 1954 auf dem amerikanischen Markt eingeführt.
|
 |  |  |
|  | 1899 Gemahlener Kork, zunächst mit Ton gemischt und später mit Asphalt imprägniert - so lautet das Rezept für die ersten Korkdämmplatten aus dem Hause Armstrong. Das Patent dazu erwarb Armstrong 1899 von dem deutschen Dämmstoffunternehmen Grünzweig und Hartmann.
|
 |  |  |
 |  | 1860 Mit 300 Dollar und einer Idee fing alles an. Thomas M. Armstrong gründet 1860 in Pittsburg/USA eine Werkstatt zur Herstellung von Flaschenkorken. Die Rohstoffe dazu kamen aus Spanien und Portugal.
|
|
 |