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Auszeichnung für "Ethics in Business"


2009
Armacell ist Gründungsmitglied der Europäischen Stiftung für Industrieisolierungen: Zweck der "European Industrial Insulation Foundation" (EiiF) ist die Förderung des Einsatzes optimierter Isoliersysteme in Industrieanlagen.
Armacell präsentiert als weltweit erster Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe eine Ökobilanz (Life Cycle Assessment): Durch den Einsatz der Armaflex-Produkte wird 140mal mehr Energie eingespart als bei der Herstellung, dem Transport und der Entsorgung der Produkte eingesetzt wird.


2008
Nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan spendet Armacell spontan 10.000 Euro an Hilfsorganisationen vor Ort. Weitere 10.000 Euro wurden durch Armacell Mitarbeiter weltweit aufgebracht, die das Unternehmen nochmals um 5.000 Euro aufstockte. Neben dem Roten Kreuz und einem Fonds zum Schulaufbau wurden auch vom Erdbeben betroffene Armacell Mitarbeiter unterstützt.


2007
An seinem Firmenhauptsitz in Münster, der weltweit größten Produktionsstätte des Unternehmens, installiert Armacell eine innovative Abluftverbrennungsanlage. Mit dieser bislang größten Umweltinvestition in der Unternehmensge­schichte werden die messbaren Luftschadstoffe um ca. 90 % verringert.


2006
Armacell startet eine breite Informationskampagne zum Einsparpotenzial durch Dämmung warmgehender Rohrleitungen im Gebäudebereich ("Energiepass-Kampagne").

Für sein innovatives Energiemanagement-Programm wird der thailändische Armacell-Standort mit dem renommierten Wirtschaftspreis "Prime Minister's Industry Award" ausgezeichnet.

Armacell tritt der UN-Initiative „Global Compact“ bei, dem weltweit bedeutendsten Business-Netzwerk für eine nachhaltige Globalisierung. Die Mitglieder des „Globalen Pakts“ verpflichten sich, in ihrem Einflussbereich die Umsetzung von zehn grundlegenden Prinzipien in den Bereichen Umweltschutz, Einhaltung von Arbeitsnormen, Bekämpfung von Korruption und allgemeiner Schutz der Menschenrechte zu fördern und öffentlich für die Ziele des Paktes zu werben.

2005
Armacell erhält für sein herausragendes Engagement im Bereich Umwelt und Soziales den "Ethics in Business Award".

Einrichtung eines Tsunami-Hilfsfonds: Die Spendensumme von 50.000 Euro fließt in langfristige humanitäre und ökologische Projekte vor Ort.

Der chinesische Standort Panyu wird nach ISO 14001 zertifiziert. Damit ist Armacell der erste und bislang einzige Hersteller flexibler technischer Dämmstoffe in China, der das Umwelt-Zertifikat trägt.


2004
Das Zentrum für umweltbewusstes Bauen legt den Abschlussbericht der CO2 -Studie vor.


2003
Aufbau eines integrierten Management-Systems: Qualitätsmanagement und Umweltschutz werden in einem System zusammengeführt und aufeinander abgestimmt.


2001
Armacell beauftragt das Zentrum für umweltbewusstes Bauen (ZuB) an der Uni Kassel mit der Durchführung einer wissenschaftlichen Studie zum Energieeinsparpotenzial durch Armaflex-Dämmungen von Heizungs- und Warmwasserleitungen (CO2 -Studie).


2000
Die Dämmstoffsparte der Armstrong World Industries wird verkauft und firmiert unter dem Namen Armacell. Das neue Unternehmen stellt sich in die Tradition der Armstrong Insulation Products und bekennt sich öffentlich zum Umweltschutz.

Armacell Iberia verzichtet bei der Herstellung seiner Polyethylenprodukte als erstes spanisches Unternehmen auf den Einsatz von HFCKW und ersetzt das Treibgas durch das umweltfreundlichere Isobutan.


1997
Armstrong Insulation Products wird Gründungsmitglied der europäischen Allianz zur Energieeffizienz im Gebäudebereich EuroACE, die von der Europäischen Kommission nach dem Weltklimagipfel in Kyoto ins Leben gerufen wurde.

Das Umweltmanagement-System der Armstrong Insulation Products GmbH in Münster wird nach der ISO 14001 zertifiziert und erhält eines der ersten EMAS-Zertifikate im Münsterland.


1996
Etablierung einer Rohstoffbewertung nach ökologischen Gesichtspunkten.

Bau einer hauseigenen Recyclinganlage für Armaflex Fertigungsausschuss.


1995
Einführung eines Umweltmanagementsystems am Firmenhauptsitz in Münster.


1994
Gründung eines 'Environmental Steering Teams', eines zentralen Steuerungsteams, das vom Rohstoffeinkauf bis hin zum Warentransport alle Unternehmensprozesse auf ihre Umweltverträglichkeit prüft.


1993
Einrichtung eines regelmäßigen internen Umweltaudits: In einem Turnus von drei Jahren werden weltweit alle Produktionsstandorte entsprechend der Umweltgesetzgebung des Standortlandes geprüft. Zudem werden darüber hinausgehende Empfehlungen ausgesprochen.


1992
Start der ersten Ökobilanz in Kooperation mit dem IÖW Berlin (Institut für Ökologi­sche Wirtschaftsforschung) und Einführung einer jährlichen Abfallbilanz und eines Abfallwirtschaftskonzeptes am Standort Münster.


1991
Armstrong verpflichtet sich öffentlich zum Umweltschutz.

Armstrong wird aktives Mitglied des Förderkreises 'future e.V.', einer Unternehmerinitiative für betrieblichen Umweltschutz.




Copyright: Armacell Enterprise GmbH · Imprint · Veröffentlichungsdatum: 22.1.2011

Alle Angaben haben Gültigkeit für den Einsatz unserer Produkte in der Bundesrepublik Deutschland. Werden die Produkte in anderen Ländern eingesetzt, rufen Sie bitte unseren Kundenservice an - Telefon: 0251 / 76 03 - 0!

Alle Angaben und technischen Informationen gründen sich auf Ergebnisse, die unter typischen Einsatzbedingungen erzielt wurden. Der Empfänger dieser Angaben und Informationen ist im eigenen Interesse selbst dafür verantwortlich, rechtzeitig bei uns abzuklären, ob die Angaben und Informationen auch für die von ihm beabsichtigten Anwendungsbereiche unverändert zutreffen.

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